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Zeiterfassungslösung für Microsoft Project Server

TrackTimesheet ermöglicht eine detaillierte Erfassung von Ressourcenaufwänden in Projekten als leistungsfähige Erweiterung für den Microsoft Project Server, die sowohl in mittelständischen Unternehmen als auch in großen Konzernen zum Einsatz kommt.

Screenshot TrackTimeSheet

Mit TrackTimesheet haben wir ein Modul entwickelt, das die Anforderungen an eine übersichtliche und schnelle Bedienung einerseits und eine aussagekräftige Erfassungstiefe andererseits optimal kombiniert. Die Funktionalitäten von TrackTimesheet erlauben Ihrer Organisation die Aufwandsdokumentation Ihrer Mitarbeiter für Projekte und das Tagesgeschäft bis zur Vollzeiterfassung. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, Ihre Aufwände genau zu analysieren und daraus fundierte Schlüsse für Ihre Geschäftsprozesse zu ziehen. Auf Basis des TrackTimesheet Servers kommuniziert TrackTimesheet über einen eigenen Web Service mit dem Microsoft Project Server. Durch diese Architektur lässt sich eine Vielzahl von zusätzlichen Daten für die Erfassung und Auswertungen verarbeiten. Diese können als Basis für die Faktura, einen detaillierten Leistungsnachweis oder den Einsatz in der Erfassung von Leistungen im Tagesgeschäft verwendet werden.

TrackTimesheet im Einsatz bei unserem Kunden Wincor Nixdorf International GmbH.

Lesen Sie einen Artikel des Projektmanagementexperten Dr. Mey Mark Meyer.

Sie möchten TrackTimesheet testen? Gerne stellen wir Ihnen einen kostenlosen Demozugang zur Verfügung.

TrackTimesheet 4.4

TrackTimesheet ist das führende Add-On für den Microsoft Project Server zur detaillierten Erfassung von geleisteter Arbeit.
Die Rückmeldung von Aufwänden über TrackTimesheet ist für Projekte, aber auch für das Tagesgeschäft und die Vollzeiterfassung einsetzbar - und das seit nun 10 Jahren.

Die Installationen bei unseren Kunden reichen von 20 bis über 1.000 TrackTimesheet-Nutzern pro Organisation. TrackTimesheet basiert auf Microsoft SharePoint und ist somit natürlich mehrsprachig verfügbar. Durch eine eigene, mit Microsoft Project Server verbundene, Datenbank wird die Datensicherheit groß geschrieben.

Screenshot TrackTimeSheet

Das zentrale Timesheet zur Rückmeldung ermöglicht durch seine Tabellenstruktur die schnelle Erfassung von Zeiten für Vielbucher ebenso wie die granulare Erfassung von Detaildaten.
Mit individuellen Filtern für Projekte und Zeitraum können Sie Ihre relevanten Projekte übersichtlich darstellen. Alle Voreinstellungen werden gespeichert.
Während in der Standardzeiterfassung der Microsoft Project Web App nur einmal pro Vorgang und Tag gebucht werden kann, können in TrackTimesheet auf einem Vorgang pro Tag mehrere Leistungsarten wie z.B. Reisezeiten, Dokumentation etc. gebucht werden. Dadurch eignet sich TrackTimesheet auch hervorragend für die Erfassung des Tagesgeschäfts. Durch eine optimale Konnektivität z.B. zu SAP per TPG PS Link, lässt sich TrackTimesheet perfekt in die Prozesse Ihrer Organisation einbinden.

Screenshot TrackTimeSheet

Was ist neu?

  • Intervallgesteuerte automatische Genehmigung:
     
    Zusätzlich zur zeitgesteuerten Übermittlung können nun auch zeitgesteuerte automatische Genehmigungen erfolgen.
  • TrackTimesheet Dashboard:
    In einer komfortablen Sicht erhalten Sie alle für Sie relevanten Daten auf einen Blick, z. B. neue Zuordnungen, noch nicht genehmigte Vorgänge, abgelehnte Buchungen.
  • Zusammenführung von Timesheet und Go in einer Sicht:
    Mit der neuen Version können Sie in einer Sicht sowohl Zeiten per Stoppuhr oder wahlweise per Eingabe in einer Tabelle erfassen. Bereits gestoppte Zeiten können komfortabel in der Tabelle nachbearbeitet werden.
  • Bessere Browser-Unterstützung:
    Derzeit werden die Internet Explorer 9, 10 und 11 unterstützt.
  • Umbuchen:
    Mit TrackTimesheet können bereits erfasste Buchungen auf andere Projekte umgebucht werden.
    Dies ist z. B. bei Fehlbuchungen sehr hilfreich.
  • Schnittstelle zum Import von Abwesenheiten:
    Um in Microsoft Project Server einen vollständigen Überblick über Kapazitäten und Aufwände zu erhalten, können Sie Abwesenheiten aus Drittsystemen über eine Schnittstelle in die Ressourcenkalender importieren.
  • Vertretungsregeln für Statusmanager:
    Ab sofort gibt es die Möglichkeit für Statusmanager eigene Vertretungsregeln zu definieren.
  • Vertretungsregeln analog zur Organisationsstruktur:
    Mit TrackTimesheet können Sie z. B. definieren, dass Vorgesetzte für Ihre Mitarbeiter stellvertretend rückmelden oder genehmigen können. Auch Matrix- oder Standortstrukturen können abgebildet werden.
  • Benachrichtigung für definierte Werktage:
    Neben regelmäßig wiederkehrenden Benachrichtigungen an bestimmten Wochentagen können nun Benachrichtigungen über ausstehende Rückmeldungsübermittlungen und –genehmigungen z. B. am letzten Werktag eines Monats konfiguriert werden, um einen pünktlichen Monatsabschluss zu gewährleisten.

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